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Laufband kaufen - ja oder nein?


Wir haben für Sie 7 Vorteile herausgesucht die für ein Laufband sprechen: 1.Sicherheit Es gibt gewisse Momente und Jahreszeiten da ist es draußen mehr als unangenehm. Denken wir nun an den Winter wo es tagsüber nicht lange hell ist. Meist ist es

2.Dunkelheit Training
Wie schon beim Thema Sicherheit geschrieben ist es mit dem Laufband möglich in der Dunkelheit am Abend oder in der Früh zu trainieren. Und das ganz ohne, dass man hinfällt oder dass man Angst um sein Leben haben muss. Für Angela ist es aufgrund des Tagesablaufs oft gar nicht anders möglich als bei Dunkelheit zu trainieren. Derzeit absolviert sie ihre Einheiten am Hometrainer doch der soll dann in ein paar Wochen weichen gegen das Laufband oder eine andere Alternative. Es ist eine wunderbare Sache, wenn man unabhängig vom Tageslicht trainieren kann. Als ich damals vor einem Jahr im Winter mit den Radfahreinheiten am Hometrainer begann war das schon ideal, denn ich konnte mein Training machen wann ich Zeit hatte und nicht wann es draußen hell wurde. Diese Freiheit ist einfach ein Vorteil, den man nutzen kann.

3.Keine Verletzungen
Das Thema Verletzungen ist bei Läufern nicht gerne gesehen. Denn wer verletzt sich schon gerne 2 Wochen vor seinem Marathonlauf, wenn er dafür eventuell ein ganzes Jahr oder mehr dafür trainiert hat? Das ist dann ziemlich ärgerlich. Eine Verletzung ist halt schnell passiert, wenn man wie ich durch den Wald läuft und dann eventuell an einer Wurzel hängen bleibt und stolpert. Beim Laufband gibt es das Stolpern nicht, denn man läuft ja auf einer geraden Oberfläche und hat keine "Gegner am Boden". Vielleicht stimmt es nicht zu 100%, dass man sich auf dem Laufband nicht verletzen kann. Denn ich könnte mir schon vorstellen, dass es einen geht wie in diesem Video. Es gibt auch ein Verletzungsrisiko auf dem Laufband. Aber im Vergleich zu dem Waldlauf oder auch Straßenlauf ist das wesentlich geringer. Denn nicht nur die Stürze fallen wir weg. Auch der Verkehr, der ja eine der Haupttodesursachen bei Sportlern ist. Mir selbst wäre ein Auto fast über den Fuß gefahren, weil es mich in der Dunkelheit übersehen hatte. Und das wäre dann keine kleine Verletzung geworden.

4.Neben den Kindern (Komfort)
Um ein Ziel zu erreichen benötigt es viele Faktoren. Einer davon ist zum Beispiel die Durchführbarkeit. Wenn man die nötige Zeit nicht aufbringen kann bringt einem das beste Ziel nichts, denn man wird die Trainingseinheiten nicht durchhalten und dann eben scheitern. Man braucht am Anfang einen Plan um das Training auch Tag für Tag durchführen zu können. Gerade bei meiner Frau Angela ist das immer einer heikler Punkt. Denn bei unseren sechs Kindern ist nicht immer alles planbar. Manchmal fällt eben dann ihr Morgentraining aus weil die Kinder noch im Pyjama herumtanzen und sich einfach nicht anziehen lassen wollen. Oder vielleicht trödeln die Kindergartenkinder so, dass nun meine Frau die Kinder in den Kindergarten bringen muss und dadurch wertvolle Zeit für ihr Training verliert. Nun könnte sie ja die Zeit nutzen am Vormittag. Denn hier sind "nur" 2 Kinder zu Hause und da würde sich ein Workout doch auszahlen? Aber wie sollte sie das machen? Sie kann ja nicht einfach die 2 kleinen Kids zu Hause lassen und laufen gehen. Da steht sie dann morgen in der Zeitung. Auf dem Laufband wäre das kein Problem. Denn sie kann dann ohne großer Vorbereitung einfach auf das Band springen und laufen. Die Kinder können daneben spielen und zuschauen. Nur der Sicherheitsabstand zum Laufband sollte geben sein, denn sonst wird es für die kleinen Kids gefährlich.

5.Fernsehen
Wie ich schon in meinem Artikel "Wie mache ich das" erwähnt habe hat das Fernsehen bei uns einen geringen Stellenwert, da es unsere Zeit auffrisst. Doch ich muss gestehen, dass es schon manchmal Situationen gibt wo ich gerne Fernsehen würde, aber aufgrund von Training, Arbeit, Familie und Blog schreiben () geht sich das dann nicht alles aus. Das Laufband wäre eine Möglichkeit das Fernsehen und Training zu kombinieren. Da hätte ich dann zwei Fliegen auf einen Schlag. Ich könnte mir bei Demotivation auch ein Motivationsvideo ansehen oder eben den Boston Marathon, damit ich auf das Laufen noch hungriger werde. Im Grunde wäre aber der Zeitvorteil das Argument. Ob das überhaupt sinnvoll und gut ist, wenn man am Laufband läuft und gleichzeitig fernsieht kann ich nicht sagen, da ich es noch nicht gemacht habe. Es könnte natürlich auch sein, dass man das Fernsehbild gar nicht mehr gut sieht, weil es so verwackelt ist. Diesen Punkt würde ich aber nicht so sehen, denn sonst dürfte es ja überhaupt keine Fernseher in Fitness-Studios geben.

6.Wetterunabhängigkeit
Als ambitionierter Läufer und auch "Fettverbrennungsläufer" ist man gerne unabhängig. Aber genau das ist man manchmal beim Wetter einfach nicht. Hier gibt es zwei Arten von Läufern. Die eine Gruppe sagt, dass es kein schlechtes Wetter gibt und geht eben bei jedem "Sauwetter" laufen. Dazu würde ich mich auf jeden Fall zählen. Die andere Gruppe sind die "Schönwetterläufer", die wie der Name schon sagt eher beim schöneren Wetter unterwegs sind. Dazu zähle ich meine Frau Angela (ich hoffe sie nimmt mir das nicht übel…). Für diese Gruppe von Läufern und Läuferinnen ist das Wetter ein Grund zu trainieren oder eben nicht. Und genau das Laufband (oder wie bei uns jetzt der Hometrainer) ist eine prima Möglichkeit das Lauftraining eben nicht ausfallen zu lassen. Es gibt also keine Ausreden mehr, denn man kann jetzt ganz unabhänig vom morgigen Wetterbericht auf jeden Fall sein Training starten.

7.Mini-Workouts
Das Laufen selbst hat in der Übergangszeit und im Winter einen Nachteil. Man muss sich sein Trainingsgewand schon vorher herrichten. Das Anziehen bei kälterem Wetter dauert eben seine Zeit und will gelernt sein (Zwiebeltechnik). Es ist daher nicht so verlockend kürzere Einheiten am Tag zu machen. Der Aufwand für ein Mini-Workout von 25 Minuten ist beim Laufen in der Natur zu groß. Beim Laufband aber kann man auf Knopfdruck und ohne viel Anziehen ein Mini-Workout starten. Grundsätzlich bin ich nicht der Fan von einem Mini-Workout, denn das ist für mich irgendwie kein richtiges Training. Aber für Personen, die keine längeren Trainingseinheiten machen können wäre das doch eine Form genug Trainingsminuten absolvieren zu können. Auch ist es gut die sitzenden Tätigkeiten zu unterbrechen und eben "schnell" aufs Laufband zu springen. Das geht bei jedem Wetter und in Windeseile.
 


verfasst am 17.06.2011 11:31
 


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